Heute beim Aufwachen über Geräusche nachgedacht, die man beim eben diesem Vorgang so hört, und wie sehr ich die teilweise liebe. Vorallem in Porto, da war es ganz ruhig, man hörte nur die Frau die Fische verkaufen kam, die Kirchturmglocke, die mehr ein Glockenspiel ist, und den Eisverkäufer (!), super das.
Oder bei I. damals, als sie noch in Wien war, nur das Rauschen der Blätter, und ich habe mich jedes mal gefühlt wie auf Campingurlaub.
Und auch hier jetzt, wenn man das klimplern der Cafétassen vom Lokal gegeüber hört, das liebe ich. Das Problem ist nur, dass die Strasse zu laut und stinkig ist als dass man wirklich das Fenster offenlassen wollte.



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