Jump to 0 top | 1 navigation | 2 content | 3 extra information (sidebar) | 4 footer | 5 toolbar


Content

.

man hasst ja das was man irgendwie selber ist oder sein mag immer am meisten. weil es einem zeigt, dass man eben nicht auskann aus den klisches und stereotypen. man kann sie nicht vermeiden. und desshalb hasst man dann die menschen die man als prototyp des eigenen stereotyps zu erkennen glaubt viel mehr als die die man vorgiebt zu hassen. weil das ich wu/poloshirt/.. kasperln nicht mag, das hat seine gründe, und gerade weil ich akzeptiere dass sie halt einfach ganz andere dinge tun und mögen (meistens) sind sie mir eigentlich hauptsächlich egal, bzw. man kann da dann schön anderer meinung sein, und freut sich darüber dass man anders ist.

bei bobos zb. geht das halt nicht so einfach.

ein schönes beispiel ist amsterdam. man könnte kotzen vor lauter pitoresker häuser mit bobocafes und secondhandstors und jungvätern die ihre süßen, blondgelockten kinder auf fahrrädern durch die gegend fahren. und jungmütter in desginergewandt die vor ihren stylowohnungen am gehsteig sitzen und mit ihren süßen blond gelockten kindern spielen.

aber eben nur weil man so gerne daran glauben würde dass das wirklich alles so ist wie es scheinen möchte, dass das wirklich alles gute glückliche menschen sind. is aber halt nicht so. wahrscheinlich.

da fahr ich dann lieber raus und freue mich an der trostlosigkeit von reienhäusern und großmärkten und brachliegendem land und daran dass ich selbst damit wieder in mein klischee passe weil man es nicht vermeiden kann. und weil ich dann über mich lachen kann weil ich niemanden hassen muss, was doch so anstrengend ist, weil es mir eigentlich nicht liegt.

  • No ratings
  • No ratings
  • No ratings
  • No ratings
  • No ratings
  • 0 ratings

1 comment

tantegert

1. tantegert, May 13, 2009 3:59:22 PM #

trallala, da haben sich aber ein paar recht arge fehler eingeschlichen, aber das soll mich jetzt mal nicht weiter von der arbeit abhalten.

Leave a comment


Already have a login?