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let's talk about the weather.

Jeden Tag wache ich auf und die Sonne scheint. Dann stehe ich auf und gehe in die Küche koche Kaffee und auf einmal ist es dunkel, schneit oder regnet auch nur.

Den Rest vom Tag ists dann mal so mal so.

Trotzdem irritierend.

cheia de areia

wenn man, nachdem man geduscht hat, immernoch sand aus nase, ohren und bauchnabel pulen kann, obwohl man gar nicht mal im wasser war, dann heißt das dass es windig war, dort am strand. kalt und schön und menschenleer. nur l., p. und ich und die paraventos. exrtremsunbathing.

so wie dein kopf schwirrt

Gestern bin ich eine Stunde zu spät zur Vorlesung gekommen. Ich hatte vergessen wann sie anfängt und versuchte den richtigen Zeitpunkt folgendermaßen zu berechnen: Ich wusste, sie hört um 18:00 auf und ich wusste sie dauert zwei Stunden. Daraus schloss ich gut, fängt um 5 Uhr an. Ich war mir echt sicher. Das ist es was ich meine wenn ich sage: Ich mag keine Zahlen. (but, but, you're studing maths!) Wobei ich ja glaube, dass das nicht einfach nur ein Rechenfehler war. Vielmehr glaube ich, dass ich insgeheim gedacht habe das Vorlesungen bevorzugt zu ungeraden Uhrzeiten anfangen und 3 Uhr war eindeutig zu früh also habe ich das mal auf 5 Uhr abgeschätzt. (yes, yes, I'm studing maths!) Pois, é a vida. Vielleicht wars auch nur die Hitze, abends habe ich dann noch alles was ich zum Herrn o. mitnehmen wollte zu Hause vergessen und auch den Regenschirm extra nicht mitgenommen, obwohl es klar war, dass es innerhalb der nächsten 3 Minuten anfangen würde zu regnen, aber nein, nein, das geht sich schon aus, eh.

und du sagtest irgendwas fehlt immer.

Manchmal ist es ja so, man erlebt zu viel um es zu erzählen und wenn man es dann versucht dann erscheint es als ob man nichts getan hätte.

Ja also m. war da und s. ist auch zurückgekommen mit ihrer Mutter.Wir sind ausgegangen und haben über Probleme in Liebesdingen und die Welt und Porto und Erasmus und den Unterschied zwischen diesem Flecken Erde am Ende der Welt und dem Zentrum Europas geredet und ich habe m. die Stadt gezeigt und die Sonne schien und es hat geregnet und wir waren traurig als s. dann wieder weg musste.

Dann war ich in Barcelona mit dem Herrn o., der so stark ist, dass er den großen Rucksack alleine tragen kann und nicht mit mir tauschen will und auch dort schien die Sonne und es hat geregnet und wir haben gemacht was man als Tourist halt so macht. Gaudi angucken, weggehen und Brot mit Käse auf der Straße essen. Und danke n. für die großartige Gastfreundschaft und danke m. fürs vorher beraten was man unbedingt sehen muss.

Dann kommt man zurück nach Porto. Studieren, Test schreiben, Aufgaben nicht verstehen. Zauberbiere trinken, enttäuscht sein, in fremden Häusern schlafen weil man zu faul ist auf den nächsten Bus zu warten. Verkaterte Samstagnachmittage am Strand. All das eben. Und es ist Frühling, endlich, man kann ohne Jacke vor dem Computer sitzen. Gut.

wie es sein soll

in einem radiotirol-gib mir berge-t-shirt mit pokemonpolster geschlafen. wow.

und dann geht man raus und es ist unglaublich warm, und dann mittagessen mit den menschen mit denen man am vortag aus war und die sonne scheint. und alles ist so wunderbar unwirklich.

dann zwei jacken um 6 euro und danach ein t-shirt um 12 euro gekauft, zum ausgleich sozusagen.

und abends ein fino in der ribeira (drausen sitzend natürlich), und porto ist wiedermal viel zu kitschig.

und dann heim und duschen und einen dummen film anschauen und einschalfen wärend u. und l. und m. und p. planen ins bazaar zu gehen.

i went out in the rain suddenly everything changed (4)

Gestern Nacht, als wir vom Jazzjam der Musikschule nachhause gingen, endlich wieder regen, finalmente sentei-me em casa.

also news,

die reise: malorca ist wohl schoen, zumindest von oben, viele golfplaetze, und meine taetowirung ist da auch hingeflogen. 

das wetter: gestern nebel mit dentenz zu regen, heute sonne mit nebel. warm.

was auffaellt beim zurueckkommen: es riecht doch nach meer und die moewen. und das wasser ist wieder cholrig.

sonsitges:

mein lieblingsnahrungsmittelladen ist doch scheisse. schimmligen kaese veraufen, du arschloch.

es hat auch vorteile im heim zu wohnen. 

das seltsame bauvorhaben am unicampus hat sich tatsaechlich als stiege herausgestellt.

wann hoert weihnachten endlich auf?

fuck traegheit und mehr rechstschreibsicherheit bitte.

mein horoskop sagt: das glueck lacht mir in der zweiten haelfte des jahres zu. und irgendwas mit nicht so schlimm und ohren bis dahin zustopfen, naja, war auch schon mal besser,

I went out in the rain suddenly everything changed (2)

- Das Wasser das aus dem Felsen quillt.

- Entfernungen in toten Regenschirmen im Straßengraben messen.

(und danke m. für die Idee trotz Regen erst mal Café trinken zu gehen bevor man anfangt zu lernen. und Kochshows im Fernseher in der Ecke.)

essen

auf einmal wacht man auf. trinkt café, isst tomaten auf dem käsebrot (mt genuss) mag auch ananas und die soyamilch im muesli erscheint einem auch nicht mehr eklig.

was kommt als nächstes frage ich  mich.

 

und in guimarães haben die menschen schinken auf ihrer margarita.

of course theres meat on our pizza, don't worry.

ansonsten ist guimarães aber ein sehr pitoreskes städtchen. und zu gratis-jazzkonzerten schläft sichs ausgezeichnet.

jetzt aber ab zum strand, schliesslich haben wir verão de são martino.

 

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