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Content

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bom sao joao! 

bei mir geht überhaupt nichts mehr.

foda-se foda-se foda-se foda-se.

 

ich will nicht nach hause. ich will nach hause.

ich will dass die woche endlich vorbei ist. ich will dass die woche nie zu ende geht.

 

6 tage. dann sind die prüfungen vorbei. 6 tage. dann sinds nur mehr 5 mehr in porto.

einmal zu früh gegangen sein ...

ich glaube die hatten später noch freejazz auf dem fest. aber wir sind ja leider schon früher gegangen.

schokolade

schleckschleck 

teoria das superficies rocks.

*neulich ein buch deshalb ausgeliehen weil es marie antoinette gewidmet war. sonderlich hilfreich war es dann natürlich nicht.

*der seltsame mann im palácio der meinte: "i thought all austrian women were ugly (or old)" "why?" "don't know, because its cold?"

*ueberlegt mir die namen der körperteile auf die entsprechenden stellen zu schreiben, damit ich sie mir endlich mal merke. den gedanken doch wieder verworfen, zu peinlich (auf meiner schulter steht aber schon: o ombro)

 

hier ist der beweis:

dank freundlicher flickr komentare wieder was gelernt: im gegensatz zu dem was einem hier alle erzaehlen (wohl um einen davon zu ueberzeugen das superbock doch nicht des teufels ist) gehoehren superbock und sagres eben nicht zur selben firma.

 

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l.s bruder sricht ein wenig deutsch, er sagt: "aber es gibt ja noch zeit"

j. kann den einen satz immer noch nicht.

ich kann mir dafür seinen vollständigen namen nicht merken.

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ich bin mit meiner mutter in einem café. wir wollen bolo essen oder pasteis. meine mutter hat sich schon fuer etwas entschieden. ich weiss es einfach nicht. so viel auswahl und alles schaut so gut aus. aber die wahl muss perfekt sein. es wird schon langsam peinlich, ich: das oder, das? ist das hier gut, oh, nein das ist mit fleisch, oder?

dann das erste mal in meinem leben erleichterung beim laeuten des weckers. zumindest eine entscheidung weniger. 

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heute also erster juno. letzter monat. arg.

30|5 greve geral

Heute ist Generalstreik, aber bis auf dass eine Vorlesung entfällt habe davon noch nicht so viel gemerkt. Man könnte sagen, dass ist umgekehrt proportional zur Werbung dafür.

P. sagt nur vom Staat angestellte machen da mit, der Rest hat Angst vor den Konsequenzen. oje.

ponte da arrábita

ponte da arrábita

Taken on May 27, 2007 8:51:00 PM
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, fast schon mehr als nur "warmes bier im park"


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du hast schoene augen, sie sind wie ein regenbogen

moechte ich sagen. aber ich weiss nicht was regenbogen heisst und ueberhaupt, komplimente machen stinkt sowieso. 

ich will

einen flickr pro-account

die phantom/ghost cd

die bright eyes cd

noch einiges anderes an neuer musik

all die musik die zuhause und nicht in meinem schätzchen wohnt

alle pins die ich je verloren habe zurück

ein t-shirt von den parenthetical girl

mein du-auch-t-shirt zurück (sollte zufällig der dieb dies blog hier lesen, feel free to return everything you still have)

nie mehr von menschen träumen die ich kenne (i once fell in love with you, just because _)

lieber ein mädchen kennen lernen

you will you will you?



und eine hose ohne löcher.

some things are best left unsaid

Zwei Abende die beweisen. Menschen sind gut, aber noch besser ist Musik.

denn

Man muss nur immer genau das tun was man gerade will. Und man muss sich nur selbst ein bisschen gut fühlen, zufällig und völlig ohne Grund, nach einem schlechten Tag und man kann dort sitzen und sich nicht seltsam finden und man kann Menschen treffen und sagen ich mag die Band sehr, desshalb bin ich alleine hier und sie sind gut und schauen nicht komisch, fragen nur, wie heißen die gleich noch mal? Nur T-shirts gabs keine. Mit der Band reden wollte ich auch nicht, weil die Musik, das haben diese zwei Abende ja bewiesen, ist nun mal besser als die Menschen.

(manchmal zumindest, ja blabla.)

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es ist alles so wurscht immer. ja mei. wird was draus, gut, wenn nicht auch gut. ich kann ja auch alleine sein. macht nichts. macht mir ja wirklich nichts aus. nur dass es mir nichts aus macht, macht mir was aus.

und nichts dagegen alleine aufs konzert zu gehen im gegenteil, aber angst davor dort jemanden zu treffen der dann fragt mit wem man da ist und einen dann seltsam anschaut.

wir haben viel darüber geredet letzte woche, "die gesellschaft" und der zwang nicht alleine zu sein, das man immer "mit jemandem da sein muss" selbst wenn man weiß das man menschen treffen wird (gibt ausnahmen, eh) die man kennt. und dass das bei jungs eher noch als cool rüberkommt wärend es bei mädchen eben seltsam ist. etc.

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tee kochen

ne erdbeere essen

café kochen

mal eben was nachschaun im internet

die musik wechseln

noch ne erdbeere essen

 

das nächste mal bleib ich wieder an der uni. 

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erst totenstille dann nur noch krach und hupe. fc porto ist meister.

ich bin schon mal dort gewesen an diesem schönen Ort

ich mag vorallem auch die gegensätze.

gerês

 und noch besser wenn das posen auch nur eine pose ist.

gerês

gerês

Taken on May 16, 2007 12:43:32 PM
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, f and me at the preguiça trail, in parque nacional...


i want to see light

manchmal ist man dann wie ein kleines kind das heult weil es das spielzeug, das es gerade haben will aber schon am nächsten tag langweilig finden würde, nicht bekommt. und am nächsten tag muss einem das dann wieder peinlich sein. weil man kann ja nicht in die menschen reinschauen, não é, und sie auch nicht in einen und die wissen das ja dann nicht. und die wissen auch nicht, dass man davon abgesehen aus anderen gründen sentimental ist und eigentlich ja doch eh vielleicht eher den anderen besser findet, aber der ist halt gerade nicht da. und warum zum teufel habe ich nicht mit dem einen mädchen geredet, die sah so interessant aus. und entzückend. aber da hat man dann wieder angst etc.

und wenn man dann darüber nachdenkt, abgesehen davon das der sonntag im arsch ist und man wieder nicht wirklich viel gelernt hat, wie vorgenommen, stellt man fest, dass der abend gut war. alleine, also ohne dieser „absicherungs – ich bin mit ihr/ihm da - person“ im p. bleiben und dann auf das eine fest bei irgendwelchen portugiesen mit der schönsten wohnung der welt und dann ins m. nur das t. hätte man sich eben sparen können, dann wäre ich wahrscheinlich glücklich aufgewacht. das gefühl von freiheit und leichtigkeit, noch mehr als sonst, wenn man weggeht. überhaupt menschen beobachten, beim weggehen, diese fast schon professionellen ausgeher mit welcher eleganz menschen trinken können und flirten, mit jedem. Das von außen ansehen und schön finden, die dekadenz. wie sie tanzen, wie sich gruppen bilden, oder zweiergespräche und wie das dann wechselt mit welchen fluss das alles geht. und dann taucht man da wieder ein. und dann ein bisschen posen, neben dem dj-pult stehen und schnell immer den namen der band in die runde werfen und sachen sagen wie „you don't have to sing, i know the lyrics as well“ dumm eben. die meinung vertreten das djs arrogant sein müssen. weil ich mag den glanz ich mag den schein ich mag wie es glitzert und funkelt. aber nur als kontrast, jetzt ist mal wieder gut damit.

ich weiß jetzt was falsch war im t. der ganze abend war so buben-posen-alleine-wegehen, und eben gut deswegen und deshalb hätte ich versuchen müssen nicht ihn sondern sie, ja alles verkehrt. ganz falsch verstanden das gefühl.

nur danke dem fremden der mich trösten wollte als ich auf den bus gewartet habe - du bist gute menschen.

kartoffelsalat - so wie ich ihn mag

wir kommen der sache näher.

olivenöl-gewürze-kresse(!)-kraut

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punk is the new hippie but hippie is not the new punk. unter anderem.

cheia de areia

wenn man, nachdem man geduscht hat, immernoch sand aus nase, ohren und bauchnabel pulen kann, obwohl man gar nicht mal im wasser war, dann heißt das dass es windig war, dort am strand. kalt und schön und menschenleer. nur l., p. und ich und die paraventos. exrtremsunbathing.

tag der arbeit

Am 1. Mai haben nur die Chinesen offen. Dumm, dass man Sonnenbrillenfälschungen nicht essen kann.

Okay, ganz so schlimm ist es ja auch wieder nicht. Da war noch dieser Obstladen und das Café ist auch offen. Wie immer gibt es kein gute Brot also zum Trost ein zweites Frühstück mit croissant de chocolate e café. Dort, auch wie immer, die Runde biertrinkender Männer am Tresen, einer hat schon seinen ca. siebenjährigen Sohn mit. Man kann schließlich nie früh genug mit der Erziehung anfangen und was macht Mann schon bis das Mittagessen fertig ist?

[%][%][%][%][%][%][%]

i'll call myself ~az. i'm the beginning and the end. i'm the azuleja, a(zu)le(ja)- u guess. kiss.

und du sagtest irgendwas fehlt immer.

Manchmal ist es ja so, man erlebt zu viel um es zu erzählen und wenn man es dann versucht dann erscheint es als ob man nichts getan hätte.

Ja also m. war da und s. ist auch zurückgekommen mit ihrer Mutter.Wir sind ausgegangen und haben über Probleme in Liebesdingen und die Welt und Porto und Erasmus und den Unterschied zwischen diesem Flecken Erde am Ende der Welt und dem Zentrum Europas geredet und ich habe m. die Stadt gezeigt und die Sonne schien und es hat geregnet und wir waren traurig als s. dann wieder weg musste.

Dann war ich in Barcelona mit dem Herrn o., der so stark ist, dass er den großen Rucksack alleine tragen kann und nicht mit mir tauschen will und auch dort schien die Sonne und es hat geregnet und wir haben gemacht was man als Tourist halt so macht. Gaudi angucken, weggehen und Brot mit Käse auf der Straße essen. Und danke n. für die großartige Gastfreundschaft und danke m. fürs vorher beraten was man unbedingt sehen muss.

Dann kommt man zurück nach Porto. Studieren, Test schreiben, Aufgaben nicht verstehen. Zauberbiere trinken, enttäuscht sein, in fremden Häusern schlafen weil man zu faul ist auf den nächsten Bus zu warten. Verkaterte Samstagnachmittage am Strand. All das eben. Und es ist Frühling, endlich, man kann ohne Jacke vor dem Computer sitzen. Gut.

Wäre meine Kamera nicht kaputt würde ich jetzt folgendes fli...

die Diorwerbungsfrauen im Müllautochen auf der Strandpromenade

toomanyfingers @ mercedes

matt elliott @ mercedes

gostei

Jetzt ist es also soweit, der Fado hat mich.

M. wird am Samstag Fado singen, willst du mitkommen? Ja wie, klar gerne, wo denn. In einer tasca, dem Boneko in der nähe vom pálacio.

Gut, wir kommen hin, es ist noch nicht viel los in der kleinen Bar. Wir bestellen was zu essen und Wein (lala. tosta com queijo, sopa de legumes oder caldo verde wenn man die chouriço rausfischt). M. kommt, es ist das erste mal, dass sie singen wird, sie ist nervös. Familiäre Stimmung, sie fangen an zu singen, meistens zwei Lieder pro Person, manche besser manchen weniger gut, fast alle sind keine Profis, singen weils ihnen Spass macht. M. singt dann nur ein Lied, sie ist zu leise, aber ich finde sie gut. Ach drauf geschissen, ich kanns sowieso nicht richtig beschreiben, ich finds gut dort. Ich versteh sogar manchmal ein bisschen was, (nicht die Scherze zwischen den SängerInnen, leider)

zum Beispiel das hier:

Eu olhei tu olhaste (ich schaute du schautest
eu gostei e tu gostaste (ich mochte und du mochtest (was sie da sahen, nehme ich mal an))
mehr kann ich über unsere liebe nicht sagen
was die Leute reden ist egal
wenn sie reden, haben sie recht
weil dieser kuss/diese leidenschaft (?) immer einen wert haben wird.

Hat mir irgendwie gefallen, gestern.

Oder auch einer von den Texten die M. mit hatte: (weil so arg dramatisch)

Se eu soubesse que morrendo
Tu me havias de chorar
Por uma lágrima tua
Que alegria me deixaria matar

Wenn ich wüsste, dass wenn ich sterbe
du weinen müsstest
Für eine Träne von dir
Mit was für eine Freude würde ich mich töten lassen.
(oder so)

am ersten warmen tag dieses jahr

eigentlich schon gestern. und heute so richtig. gut fühlt sich das an, die sonne auf der haut und die füsse im wasser. und der sand überall.

Mohnstrudel

Ich wollte ja schon groß verkünden dass ich nie wieder was nach Rezept kochen werde als ich mit beiden Händen im klebenden Germteig und ohne mehr Mehl rumgestanden bin. Vor allem die Vergleichsgruppe „Mittagessen“ ohne Rezept, aus der Idee, Kartoffeln klein zu schneiden und mit Olivenöl, Salz und Oregano (das einzige Gewürz das man im Supermarkt kaufen kann, fast keine Übertreibung) entstanden ist. Zu den Kartoffeln gesellten sich noch eine Karotte, ein bisschen Melanzani, Knoblauch und Oliven, und zum Schluss, die Restwärme des Elektroherdes nutzend, Schafskäse. Geschmeckt hats prima, während der Teig fröhlich klebend in der Schüssel (Verdacht: eigentlich zum Waschen gedacht) wuchs. Jetzt kann man zwar einerseits argumentieren dass man wenn man schon nach Rezept kocht dieses auch beachten sollte, dass es nicht immer funktionieren muss das arithmetische Mittel zweier Rezepte zu bilden und dass eventuell auch der Messbecher (mein einziges Hilfsmittel zur Dosierung), der mir zwar verriet das 100 grammes = 3,5 ounces sind, in den ich aber sonst kein großes Vertrauen habe, auch ein bisschen Mitschuld haben könnte. Ganz zu schweigen von den Fehlern die sich beim Überschlagen der Mengen von dkg nach ounces ergeben haben könnten. Andererseits finde ich, kann man auch immer dem(n) Rezept(en) die Schuld geben. Ob es sich als fatal herausstellen wird das ich zu Faul war den Mohn (ach wie habe ich mich gefreut als ich ihn schlussendlich im Bolão gefunden habe, nachdem ich mich durch die halbe Stadt gefragt habe.) im Mörser zu zerstampfen, wird sich erst zeigen. Was ich hier eigentlich verkünden wollte, (faden verloren) ist das rein optisch das Ergebnis „Mohnstrudel“ ein Fest ist. (wie ich hoffentlich dokumentieren kann sobald K. zum Spazieren vorbei kommt) und das die gute Frau im Lebensmittelladen um die Ecke ganz große Klasse ist. Beim Vanillezucker hat sie mir zwar nicht helfen können aber das Backpapier (ein ganzes Regal voller Papierservietten aber weder Backpapier noch Alufolie im Supermarkt. Ich finde das ja eigentlich nicht so gut, aber nachdem ich eine Viertelstunde lang ohne Ergebnis am schwarzverkrusteten Blech herumgeschrubt habe..)hat sie mir organisiert, aus der Käse/Fleischtheke geklaut und geschenkt, die gute Frau.

ich sehe fremde menschen.

Seit die Vorlesungen hier wieder angefangen haben habe ich auffällig viele Deja-vus. Außerdem glaube ich ständig Menschen aus Innsbruck dort zu sehen, die dann aber doch Portugiesen sind.
Ich sehe das als Zeichen, dass sich bald herausstellen wird, dass ich die Auserwählte bin oder Vampierslayerin oder whatthefuck. Wer die Guten sind weiß ich noch nicht so genau, aber die Bösen, das sind auf jeden Fall die Praxe, die sehen ja schon so verdächtig nach Geheimbund aus und unsympatisch sind die noch dazu wie Sau. Was ja eigentlich ein Anzeichen dafür wäre, dass sie die Guten sind aber so genau muss man das nicht sehen.

kleinBerlin

In der Casa da Música ist alles immer gerade ein bisschen zu sehr so wie es sein soll. Die Menschen richten sich schön her, machen sicher alle irgendwas in Kultur, eventuell Architektur, Grafik oder elektronischer Musik. Es wird nicht geraucht, mit dem trinken nimmt man sich auch zurück, alles ist gesittet, schließlich ist das ja eigentlich was für Hochkultur, und selbst wenn Peaches läuft wird nur höflich mit den Füßen gewippt. Dazwischen O. und ich mit unseren Zauber-Sagres, zur Tarnung im SuperBock-Becher. Das in der „cybermusica“ finden wir nicht so gut. Aber während das brave Publikum (enddreisiger-kulturinterssierte-gehobenen-mittelklasse-Pärchen) andächtig lauscht muss ich ständig kichern weil ich mir vorstelle wie die beiden Künstler nachher im Backstagebereich ordentlich einen aufratteln werden und sich über all das hier lustig machen (vielleicht auch nicht aber mir gefiel die Vorstellung).
Für das richtig Konzert wollen wir dann nicht zahlen aber dafür sehen wir die Installation SINGBIRDSING, sehr nett. Falte einen Vogel und stell ihn zu den anderen, unters Dachfenster. Und in der Bar ist die Musik auch gut und die Djs schauen aus wie Djs ausschauen sollen, wie gesagt, hier ist alles so wie es sein soll und O. und ich sind uns einig wer der schönste Mann des Abends ist. Und selbst die dritte Fluchttreppe in der Casa ist schön genug um einen zu trösten.Dann noch mehr brasilianischer Getroffen (reicht man den kleinen Finger .. oder so) die schon wieder in der gleichen Wohnsiedlung wie ich wohnen, stark! Um es wie Sven Regner auszudrücken.

Gerade ist mir übrigens aufgefallen, dass man das gute alte T-Shirt-Spiel wohl nun endgültig nicht mehr spielen kann. Ich hätte mit dem einen TOOL-Shirt wohl den Abend gewonnen. Alternativ könnte man eventuell ein Stiefel-Spiel einführen. Pro gehängten Hamster ein Punkt. Hosen in den Stiefeln ein extra Punkt, Hosen über den Stiefeln zwei Punkte Abzug und der Cowboy-Stiefel am Mann mit hineingesteckter Hose und Dj Özi-Mütze wäre dann wohl das XiuXiu-Shirt unter den Stiefeln.

gestern fernsehen

zappen, bisschen ER

mittagessen 

cowboy bebob (jap. mit port. untertiteln)

dragonball z (port)

simpsons

zappen

irgendwann: american dad 

pause

immer wieder: musikvideos (das finde ich ja jetzt nicht so toll, waehrend mir das damals schon gefallen hat)

schade das man kein franzoesisch kann, TV5 schaut irgendwie immer gut aus.

dann wieder: Simpsons

CSI Miami

dann lieber schalfen gehen und nicht auf 6 feed under warte, da fehlt mir eh viel zu viel, das macht ja so keinen spass.

achja, mit unsynchronisiertem fernsehen macht krank sein gleich doppelt spass.

 

gemüse ist mein fleisch

Ich habe ja mal geträumt, dass es Fleischeintopf zu essen gab, das war wie Gemüseeintopf, aber anstatt das man verschiedene Sorten von Gemüse in einen Topf schneidet und das dann mit diversen Gewürzen kocht waren es in dem Fall eben verschiedenen Sorten von Fleisch und ohne Gewürze (eventuell Salz, ich habs nicht gekostet im Traum). Das ganze war jetzt eher ein Alptraum für mich, aber gestern war ich bei einer portugiesischen Familie zu Besuch und durfte an einem großen Familiensonntagsessen teilhaben und da gabs doch tatsächlich genau dieses Gericht. (unter anderem: Schinken, Schweinsohren, Rippen (weiß nicht von welchem Tier), Huhn) Alptraum wars diesmal aber keiner weil die Guten so freundlich waren für mich und s. was Vegetarisches zu machen. Und selbst haben sie eh auch Kartoffeln, Karotten und Kraut dazu gegessen.

Außerdem gesehen: Ganzer Kopf von einem Ferkel, gebraten (vom Vortag, der der Geburtstag des Familienvaters war).

wieder was gelernt.

Hänsel und Grätel heißen im Portugiesischen Joãozinho e Joaninha. Wer hätte das gedacht.

wieder was gelernt.

Ananaslimonade schmeckt nach Jolly.

carneval

Azulejos suchen, basteln, das Ergebnis, wirklich hübsch, aber halt auch nicht sehr auffällig. Vor allem die von diversen Menschen beim vorglühen bemalten weißen Fliesen-pins sind super. leider die schönsten verloren.

azuleja

Frühstücken, immer wieder die frage, warum muss es denn bitte in der Früh schon so hell sein?

azuleja

azuleja

Taken on Feb 16, 2007 10:46:19 PM
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ein neuer Fliesenreiniger muss her.

Das wird ein Fest, habe ich mir gedacht, wenn man sich dann in den Fliesen wird spiegeln können. Die Enttäuschung war dann um so größer als anstatt blitzendem Weiß nur nasser Dreck zustande kam. Aber immerhin gelernt: Wischmöpe sind nicht so leicht zu bedienen wie man es gerne hätte.

germanland 2007

Als ich das Logo sehe muss ich an die ganze Deutschland, Fahnen etc. Diskussion denken. Seltsam diese Abneigung die ich sofort dagegen empfinde. Obwohl das ja ganz was anderes ist ob man in Deutschland dieses Label „Deutsch“ aufgedrückt bekommt oder ob jemand in Portugal eine Veranstaltungsreihe mit Musik aus Deutschland (mit eh großteils auf englisch singender Gruppen) macht. Aber das Logo ist schon ziemlich hässlich.

Irgendwie schade das ich Felix Kubin verpasst habe und 20 Euro für Maximilian Hecker sind mir doch zu viel, aber andererseits bin ich an dem Wochenende vielleicht sowieso in Braga, mal sehen.

Schimmeltheorien und die Achse Russland-Deutschland-Portugal

Die Sachen im russischen Supermarkt sind zweisprachig: Russisch-Deutsch (bis auf den Playboy, der ist nur Russisch). Ich entscheide mich gegen 2 Liter eingelegtes Gemüse und für Schwarzbrot mit Pfefferkügelchen drauf.

Schon während des Kaufes Zweifel, weil spätestens übermorgen ist das gute Teil verschimmelt, aber heute die Idee: Tiefkühltruhe.

Meine Theorie warum man hier ständig frische weiße Brötchen vom Bäcker holt wenn man was essen will ist ja, dass alles innerhalb von kürzester Zeit verschimmelt ist. Ich sag nur: Luftfeuchtigkeit und schlechte Fenster.

Eine weiter Theorie: es ist pure Absicht keine Heizungen zu haben, weil die Wärme würde eine durchschnittliche Wohnung in Porto endgültig zum feuchten Traum jeder Schimmelpilzkolonie machen.

Außerdem heute entdeckt: die Vorteile der Mikrowelle.

aborto

sim/não kampagnen im fernsehen anschauen. Nur die hälfte verstehen aber troztdem schockiert sein, ein spot für sim, und dann nur noch não, und immer und immer wieder „noch ist zeit leben zu retten, am 11. nein, danke“ (interessant: obrigadA, jaja, die frauen bedanken sich da speziell)

da wird einem richtig schlecht.

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drinkingjazz

und dann sagte er, er habe mathematik schon immer gehasst, und ich sehe doch eigentlich auch gar nicht wie eine mathematikstudentin aus und ich fragte wie er sich denn mathematikstudentInnen vorstelle und wie ich denn dann aussehe und er antwortete er wüsste es nicht genau aber irgendwie, naja, eben weniger mit mode und so, und er habe eher gedacht, dass ich vielleicht auch an der bellas artes studiere würde.

und im stillen fragte ich mich wie immer ob das jetzt ein kompliment wäre oder nicht.

 

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