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und du sagtest irgendwas fehlt immer.

Manchmal ist es ja so, man erlebt zu viel um es zu erzählen und wenn man es dann versucht dann erscheint es als ob man nichts getan hätte.

Ja also m. war da und s. ist auch zurückgekommen mit ihrer Mutter.Wir sind ausgegangen und haben über Probleme in Liebesdingen und die Welt und Porto und Erasmus und den Unterschied zwischen diesem Flecken Erde am Ende der Welt und dem Zentrum Europas geredet und ich habe m. die Stadt gezeigt und die Sonne schien und es hat geregnet und wir waren traurig als s. dann wieder weg musste.

Dann war ich in Barcelona mit dem Herrn o., der so stark ist, dass er den großen Rucksack alleine tragen kann und nicht mit mir tauschen will und auch dort schien die Sonne und es hat geregnet und wir haben gemacht was man als Tourist halt so macht. Gaudi angucken, weggehen und Brot mit Käse auf der Straße essen. Und danke n. für die großartige Gastfreundschaft und danke m. fürs vorher beraten was man unbedingt sehen muss.

Dann kommt man zurück nach Porto. Studieren, Test schreiben, Aufgaben nicht verstehen. Zauberbiere trinken, enttäuscht sein, in fremden Häusern schlafen weil man zu faul ist auf den nächsten Bus zu warten. Verkaterte Samstagnachmittage am Strand. All das eben. Und es ist Frühling, endlich, man kann ohne Jacke vor dem Computer sitzen. Gut.

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morgen wird wie heute sein

gestern: waehlen, wengier spektakulaer als ich erwartet habe.

abends: fest der Faculdade de Arquitectura, dann Faculdade de Ciência. (arquitectura war besser, war ja auch klar)

beim ueber denn zaun klettern fast das handy verloren.

physiker die joão heissen. oder vielleicht mal pedro oder carlos. andere namen gibts hier nicht. portugiesisch reden.

tocotronic-ohrwuerme am heimweg.

und a. verwirrend.

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posso dormir quando estou morta.

erasmusparty im mutantes, hat was vom proml, mittwoch oder samstag (zumindest frueher, keine ahnung was jetzt im proml ist) von der musik und auch vom lokal her (nur ein bisschen groesser und ohne totenkoepfe) und dem unterschied dass man ganz leicht mit leuten ins gespraech kommt (hello, where are you from? ah, _____ thats nice.)

und brasilianer sind seltsam, aber immerhin kann man sie auf portugiesisch vollquatschen.

die leute von erasmus porto sind sicher wirtschaftsstudenten, das wellcome-packet, nicht schlecht, busplan und busfahrkarte und sim-karte fuers handy. super wenn ich das alles nicht schon haette.

und die kleinkinderbiere (fino=pfiff) haben zumindest den vorteil das man auch nach nur vier stunden aufstehen und zur uni gehen kann.

 

naechster montag: liars im porto rio. bin gespannt ob wer mit mir hingeht oder ob ich doch (endlich (?)) mal was allein machen muss.

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