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Content

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good old langeweile where have you gone? damals war alles besser, nicht immer diese aufregung und ruhelosigkeit und scheiß. achje.

(ja eh natürlich ist es so besser, aber die konzentration, die KONZENTRATION)

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ich glaube, ich schließe das hier. wahrscheinlich vielleicht eventuell. ich muss bestimmter werden. vorsatz. wann ist endlich wieder sylvester?

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arg, warum soll sich denn ausgrechnet in den letzten 5 minuten irgendwas weltbewegendes auf flickr getan haben, oder ein neuer nic-comic da sein. oder xkcd. oder ein neuer eintrag auf den eh nur 4, 5 blogs die ich lese.

mensch, fucking selbstbetrug.

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sonntag abende sind wie flaschenpfand. ganz klar eine erfindung der pärchenlügenlobbie.

gebrochen vom abend zuvor, nichts los mit dem man sich ablenken kann, die realität der kommenden woche schleicht sich zurück in den kopf. und schon schnappt sie zu, die falle, und man ertappt sich bei gedanken wie, zu zweit wäre tatort schauen vielleicht nur halb so öd. sprich: währ fernsehen zu zweit nicht viel schöner? (metaphorisch gesprochen, bzw. so fern man ein fernsehgerät hätte, aber man kann hier ja auch youtubevideosschauen substituieren, zum beispiel) aber zum glück haben schon die guten lassie singers erkannt: das stimmt nicht das ist ganz falsch.

ganz abgesehen davon, dass ich persönlich eh nicht eine pärchenhälfte bräuchte für sonntagabendbeschäftigungen, aber wie mir scheint, ist ja das was ein pärchen ausmacht, dass der andere da sein muss. dass das klar und fix und immer so ist. da muss man nichts ausmachen. 

aber heute zum glück nicht, zumindest noch nicht. heute bin ich eher zufrieden mit meiner loner-pose. nur ein bisschen "neue" menschen paranoia ab und zu, das übliche.

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hitze fahrrad musik, und alles ist wieder gut. ich liebe diese stadt. aber sie ist wirklich nicht geschaffen um darin zu arbeiten.

und auch nicht um hier alleine zu sein. wenn ich jetzt an "daheim" denke, meine ich das alte daheim. letztens meinte ich meistens schon dieses hier. aber es sind die menschen, da wo die sind, da ist daheim. merke ich grad ein bisschen. morgen werde ich mir wohl wieder widersprechen.

ein ähnliches gefühl wie in porto damals, im märz, als dann alle weg waren die mir so richtig wichtig waren und o. erst wichtig wurde. und ich j. noch nicht kannte. und r. war ja irgendwie nur spass und weggehen, und der andere r. machte mir eher sorgen. aber damals war das ja ein abschied für immer, oder für lange zeit. jetzt bin ich einfach nur verkatert, könnte mich jederzeit in den zug nach heim setzten und würde jede menge menschen sehen, und die anderen spätestens im september wieder. selbstmitleidiges balg ich. also, schauen was los ist, auskosten. wenigstens.

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back home?

 

warm und es riecht gut schlecht und ich habe keine lust zu arbeiten, ja doch, kommt mir bekannt vor, must be home.

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neuerdings immer wieder dieses gefühl irgendwo reinpassen zu müssen. everybody must belong somewhere. eben. theoretisch ist das natürlich scheiße. zum beispiel, warum muss ich mich für nerdquatsch interessieren um eine gute mathematikerIn zu sein?

aber trotzdem. mit der aussicht dass die totschlagantwort auf die frage nach der daseinsberechtigung ("was machst du eigentlich so?"): "ich studiere (...)." bald wegfallen könnte überkommt mich immer öfter ein mulmiges gefühl. wie definiere ich mich? wiederum, theoretisch will ich das gar nicht, aber praktisch ist das einfach unglaublich anstrengend, sich immer erklären zu müssen. und dann muss man ja auch die kohl irgendwie ranschaffen, irgendwann. also wieder die frage. jetzt bin ich studierende, aber dann? arbeitende? und als was. und sonst? frau/mann/familie/freund/freundin/single/"it's a bit complicated"? twenageangst? und geht eh allen so und blabla. sagen da wohl manche. und das gscheit daherreden/schreiben überlasse ich dann lieber anderen, die das besser können, in schönererm deutsch und mit weniger fehlern. aber. ja. ich geh dann mal wieder arbeiten. internet killed my concentration.

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schlechtes gewissen suckt. aber gehörig.

manoh.

die beste textzeile der welt zumindest für heute

I don't want to fight
just want a piece of your life

(...)

ladytron - another breakfast with you.

 

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heute ist fernwehtag.

 

erst das dringende bedürfniss jetzt SOFORT in hamburg zu sein, und jetzt istanbul.

 

seltsam. nochdazu sind das ja doch eher konträre städte.

identitätskonstruktionen. (life your favourite popsong)

warum nette mädchen niemal glücklich werden können [lassie singers]

vers.

wilder mann [bernadette la hengst]

vers.

she's the kind of girl oder auch my alcoholic friends [dresden dolls]

und vorallem:

pants [rhythm king and her friends]

(...)

every day's a winding road yeah

we are collapsed in the act of just being here

wie immer, all i ask for

two guys for every girl

smelly fingers sweaty glands,

eine rückkehr der versorgungsehe wäre so wunderbar

You were what I wanted
I gave what I gave
I'm not sorry I met you

but.

remember that i love you.

 

und natürlich alles ganz anders und dazwischen.

die beste textzeile der welt zumindest für heute

nicht aus aktuellem anlass, aber prinzipiell.

And all of the time you thought I was sad
I was trying to remember your name...

(you're ex-lover is dead. the stars)

 

danke f. in der tat schön

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wenigstens weiß ich jetzt was ich nicht will.

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all i ask for is a warm body to keep this winter from killing me.

 

funktioniert das so. hm?

 

scheiß körper. 

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neulich gedacht: fucking selbstzerstörungslogik in all dem was ich mag. unverträglich mit dem was ich mache. zumindest für mich. da bin ich nicht gscheit/motiviert/freaky genug.

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what you do is beautiful I want a boy who's so drunk he doesn't talk fuck the pain away depressiver tag ich will endlich wieder kuscheln fake it just one more time to me

I'm not here. 

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ich muss anfangen wieder sachen aufzuschreiben, nicht hier meine ich, nur privat. so sachen wie das 10-jahre-female:pressure-dvd-release fest im flex am dienstag. oder die party bei fla. oder die märchenparty im puff. oder oder. und eben alles was damit dann zusammenhängt, befindlichkeitsmäßig zum beispiel

aber eigentlich ists ja egal. nur dass man nachher nicht sagen könnte ich hätte nichts gemacht. das passiert (mir) ja so oft. 

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ich will ich will ich will i will? 

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Gestern beim rumräumen und ausmisten, einen Zettel gefunden, ca 1x3 Zentimeter, "früher war alles besser, vorallem ich" stand da drauf, in meiner Handschrift. Interessant, auch wenn ich glaube dass es auch zum Zeitpunkt des Schreibens zumindest halbironisch gemeint war (weil man weiß ja, eh, dass das alles Quatsch ist) so stimmte es mich doch heiter und froh dass ich zurzeit solche Sachen nicht auf kleine Zettel schmiere

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und ich dachte geh weg mit deiner herzscheiße.

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wenn man an der schräglage der fotos merkt das man am vortag doch eventuell eins über den durst getrunken hat.

 

und wenn man dann aufwacht und das bedürfniss verspührt jemandem den ausdruck "einen brand haben" beizubringen.

 

und wiedermal festgestellt, diese unangenehmen trents zur zeit, alle machen bald fertig, alle ziehen zusammen. oder sind zumindest zusamme.

und wenn das gestern nicht drei so gute und schöne paare gewesen wären dann hätte ich j nicht so vermisst. und andersherum wenn die situation nicht so wäre wie sie ist hätten mich die pärchen gar nicht geniert.

 

und das klingt jetzt alles ein bisschen traurig obwohl es das gar nicht ist. im gegenteil. schön. (abgesehen vom zweiten absatz natürlich)

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ich hasse meine eigene dummheit/unkonzentriertheit.

wieder nichts weitergebracht.

aber immerhin damit ein bisschen portugiesisch geübt.

 

egal.

kapitulation. 

die beste textzeile der welt, zumindest für heute pt.2

all I ask for is a warm body 

 

 

alt aber gut, und so schön missverständlich

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wiedermal erkannt wie wichtig sprache für mich ist. welchen efekt es auf mich hat in einer fremden sprache zu sprechen oder auch nur mit jemandem der erst deutsch lernt.

wie viel selbstsicherer ich da bin. seltsam. oder hat das andere gründe?

bei mir geht überhaupt nichts mehr.

foda-se foda-se foda-se foda-se.

 

ich will nicht nach hause. ich will nach hause.

ich will dass die woche endlich vorbei ist. ich will dass die woche nie zu ende geht.

 

6 tage. dann sind die prüfungen vorbei. 6 tage. dann sinds nur mehr 5 mehr in porto.

some things are best left unsaid

Zwei Abende die beweisen. Menschen sind gut, aber noch besser ist Musik.

denn

Man muss nur immer genau das tun was man gerade will. Und man muss sich nur selbst ein bisschen gut fühlen, zufällig und völlig ohne Grund, nach einem schlechten Tag und man kann dort sitzen und sich nicht seltsam finden und man kann Menschen treffen und sagen ich mag die Band sehr, desshalb bin ich alleine hier und sie sind gut und schauen nicht komisch, fragen nur, wie heißen die gleich noch mal? Nur T-shirts gabs keine. Mit der Band reden wollte ich auch nicht, weil die Musik, das haben diese zwei Abende ja bewiesen, ist nun mal besser als die Menschen.

(manchmal zumindest, ja blabla.)

ich bin schon mal dort gewesen an diesem schönen Ort

ich mag vorallem auch die gegensätze.

gerês

 und noch besser wenn das posen auch nur eine pose ist.

i want to see light

manchmal ist man dann wie ein kleines kind das heult weil es das spielzeug, das es gerade haben will aber schon am nächsten tag langweilig finden würde, nicht bekommt. und am nächsten tag muss einem das dann wieder peinlich sein. weil man kann ja nicht in die menschen reinschauen, não é, und sie auch nicht in einen und die wissen das ja dann nicht. und die wissen auch nicht, dass man davon abgesehen aus anderen gründen sentimental ist und eigentlich ja doch eh vielleicht eher den anderen besser findet, aber der ist halt gerade nicht da. und warum zum teufel habe ich nicht mit dem einen mädchen geredet, die sah so interessant aus. und entzückend. aber da hat man dann wieder angst etc.

und wenn man dann darüber nachdenkt, abgesehen davon das der sonntag im arsch ist und man wieder nicht wirklich viel gelernt hat, wie vorgenommen, stellt man fest, dass der abend gut war. alleine, also ohne dieser „absicherungs – ich bin mit ihr/ihm da - person“ im p. bleiben und dann auf das eine fest bei irgendwelchen portugiesen mit der schönsten wohnung der welt und dann ins m. nur das t. hätte man sich eben sparen können, dann wäre ich wahrscheinlich glücklich aufgewacht. das gefühl von freiheit und leichtigkeit, noch mehr als sonst, wenn man weggeht. überhaupt menschen beobachten, beim weggehen, diese fast schon professionellen ausgeher mit welcher eleganz menschen trinken können und flirten, mit jedem. Das von außen ansehen und schön finden, die dekadenz. wie sie tanzen, wie sich gruppen bilden, oder zweiergespräche und wie das dann wechselt mit welchen fluss das alles geht. und dann taucht man da wieder ein. und dann ein bisschen posen, neben dem dj-pult stehen und schnell immer den namen der band in die runde werfen und sachen sagen wie „you don't have to sing, i know the lyrics as well“ dumm eben. die meinung vertreten das djs arrogant sein müssen. weil ich mag den glanz ich mag den schein ich mag wie es glitzert und funkelt. aber nur als kontrast, jetzt ist mal wieder gut damit.

ich weiß jetzt was falsch war im t. der ganze abend war so buben-posen-alleine-wegehen, und eben gut deswegen und deshalb hätte ich versuchen müssen nicht ihn sondern sie, ja alles verkehrt. ganz falsch verstanden das gefühl.

nur danke dem fremden der mich trösten wollte als ich auf den bus gewartet habe - du bist gute menschen.

so wie dein kopf schwirrt

Gestern bin ich eine Stunde zu spät zur Vorlesung gekommen. Ich hatte vergessen wann sie anfängt und versuchte den richtigen Zeitpunkt folgendermaßen zu berechnen: Ich wusste, sie hört um 18:00 auf und ich wusste sie dauert zwei Stunden. Daraus schloss ich gut, fängt um 5 Uhr an. Ich war mir echt sicher. Das ist es was ich meine wenn ich sage: Ich mag keine Zahlen. (but, but, you're studing maths!) Wobei ich ja glaube, dass das nicht einfach nur ein Rechenfehler war. Vielmehr glaube ich, dass ich insgeheim gedacht habe das Vorlesungen bevorzugt zu ungeraden Uhrzeiten anfangen und 3 Uhr war eindeutig zu früh also habe ich das mal auf 5 Uhr abgeschätzt. (yes, yes, I'm studing maths!) Pois, é a vida. Vielleicht wars auch nur die Hitze, abends habe ich dann noch alles was ich zum Herrn o. mitnehmen wollte zu Hause vergessen und auch den Regenschirm extra nicht mitgenommen, obwohl es klar war, dass es innerhalb der nächsten 3 Minuten anfangen würde zu regnen, aber nein, nein, das geht sich schon aus, eh.

und du sagtest irgendwas fehlt immer.

Manchmal ist es ja so, man erlebt zu viel um es zu erzählen und wenn man es dann versucht dann erscheint es als ob man nichts getan hätte.

Ja also m. war da und s. ist auch zurückgekommen mit ihrer Mutter.Wir sind ausgegangen und haben über Probleme in Liebesdingen und die Welt und Porto und Erasmus und den Unterschied zwischen diesem Flecken Erde am Ende der Welt und dem Zentrum Europas geredet und ich habe m. die Stadt gezeigt und die Sonne schien und es hat geregnet und wir waren traurig als s. dann wieder weg musste.

Dann war ich in Barcelona mit dem Herrn o., der so stark ist, dass er den großen Rucksack alleine tragen kann und nicht mit mir tauschen will und auch dort schien die Sonne und es hat geregnet und wir haben gemacht was man als Tourist halt so macht. Gaudi angucken, weggehen und Brot mit Käse auf der Straße essen. Und danke n. für die großartige Gastfreundschaft und danke m. fürs vorher beraten was man unbedingt sehen muss.

Dann kommt man zurück nach Porto. Studieren, Test schreiben, Aufgaben nicht verstehen. Zauberbiere trinken, enttäuscht sein, in fremden Häusern schlafen weil man zu faul ist auf den nächsten Bus zu warten. Verkaterte Samstagnachmittage am Strand. All das eben. Und es ist Frühling, endlich, man kann ohne Jacke vor dem Computer sitzen. Gut.

as coninhas e caralinhos

I know you were all waiting for a new coninhas e caralinhos song.
Here finally it is. The song is not about rain but about Sankt Pauli, a quarter of Hamburg and I substituted it with Oporto because it fits my mood. (oh queridas, tenho tanto saudades de vocês!) And it rains a lot in Hamburg and Porto, so I think its okay.

Então:

 

Die Sterne - Wenn Dir St. Pauli Auf Den Geist Fällt

Wir sind verloren
Wir treiben ab
Und nehmen das alles
mit ins Grab
Die eigenen Augen
Die eigenen Ohren
Ich kann es nicht mehr sehen
Ich will nichts mehr hören

Ich möchte mich in die Ecke verkriechen
aber hilft nicht
Ich könnte den ganzen Tag nur noch schreien
aber nein
Da hilft nichts auf der Welt
wenn dir St. Pauli auf den Geist fällt

Wir waren verliebt
Kam mir so vor
Und jetzt ist alles
so lange her
Die Nacht vorbei
Der Kiez gefegt
Und alles schleicht,
was sich bewegt

Ich möchte mich in die Ecke verkriechen
aber hilft nicht
Ich könnte den ganzen Tag nur noch schreien
aber nein
Da hilft nichts auf der Welt
wenn dir St. Pauli auf den Geist fällt

 

 

As Estrelas - Se estás aborrecido com o Porto

Estamos pertidos
abatemos
e trazemos tudo isso
conosco para a cova
os próprios olhos
as próprias orelhas
já não o posso ver
já não o quero ouvir

Queria escondo-me na esquina
mas não ajuda
podia gritar todo o dia
mas não
nada no mundo ajuda
se estás aborrecido com o Porto

estivemos apaixonados
pareceu
e agora tudo está passado
para tanto tempo
a noite acabou
as ruas varredas
e tudo que mexe
anda devagarinho

Queria escondo-me na esquina
mas não ajuda
podia gritar todo o dia
mas não
nada no mundo ajuda
se estás aborrecido com o Porto

weihnachten und ostern in einem

gestern war ein bisschen wie weihnachten. obwohl, eigentlich mehr wie ostern. ein bisschen traurig weil jemand geht, aber man hofft ja, dass man sich wiedersieht. und es gibt geschenke geschenke geschenke - hauptsächlich essen.
danke, ich werde euch vermissen!

dazu passen der satz den, ich glaube es war r., vorgestern abend im plano b von sich gegeben hat: "it's so sad. you meet all this people and you don't know, the next day they're maybe no more."

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in 3 tagen ziehe ich um und in 5 tagen die ersten zurück nache hause.

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erst über die doch noch gefundene metro gefreut und dann erstens das und dann noch feststellen das montags kein horoskop drin ist.

als ausgleich das hierEgoload - Analytischer Denker (via fr.m.)

 

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manchmal ist es schön in einem doppelzimmer zu wohnen. zum beispiel wenn man gegen 6 nach hause kommt und sich grundlos unglück fühlt und man dann getröstet wird. come lets see if u. and l. are already back and lets have breakfast. sie waren dann noch nicht da, aber wir haben dafür 5 minuten lang verkaufsfernsehen geschaut.

danke m. 

wie es sein soll

in einem radiotirol-gib mir berge-t-shirt mit pokemonpolster geschlafen. wow.

und dann geht man raus und es ist unglaublich warm, und dann mittagessen mit den menschen mit denen man am vortag aus war und die sonne scheint. und alles ist so wunderbar unwirklich.

dann zwei jacken um 6 euro und danach ein t-shirt um 12 euro gekauft, zum ausgleich sozusagen.

und abends ein fino in der ribeira (drausen sitzend natürlich), und porto ist wiedermal viel zu kitschig.

und dann heim und duschen und einen dummen film anschauen und einschalfen wärend u. und l. und m. und p. planen ins bazaar zu gehen.

lernschmierzettelaufarbeitung

Gutes Wort: Lernkapuff

"Pfaue können also auf Bäume klettern, irgendwie surreal das."

Der Gedanke: man wird in loops alt.

Diverse Träume, die mir jetzt allerdings zu wenig linear oder zu persönlich erscheinen.

Und:

"Mit erschrecken festgestellt das ich nicht mehr zu den Menschen gehöre die ohne schlechtes Gewissen nichts tun können. Höchstens die Definition von "nichts" mag ein bisschen anders sein." 

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neulich in mobiltelefonladen: ich trage mein anliegen vor (vorher dreimal im kopf vorgesagt, eh klar) und die verkäuferin lacht mich aus. nein, sie ist natürlich höfflich und lächelt nur, und ja, sie versteht mich, aber wenn ich es vor weihnachten noch genossen  habe das die portugiesen (zumindest manche) meinen akzent und meine fehler offensichtlich "giro" (also nett, süß, lustig) finden, so will ich jetzt eigentlich endlich nurmehr normal reden können.

aber die anstrengung hat sich gelohnt: ich kann wieder telefonieren, und in die hosentasche passts jetzt auch besser:

neues mobiltelefon

 

 

 

also news,

die reise: malorca ist wohl schoen, zumindest von oben, viele golfplaetze, und meine taetowirung ist da auch hingeflogen. 

das wetter: gestern nebel mit dentenz zu regen, heute sonne mit nebel. warm.

was auffaellt beim zurueckkommen: es riecht doch nach meer und die moewen. und das wasser ist wieder cholrig.

sonsitges:

mein lieblingsnahrungsmittelladen ist doch scheisse. schimmligen kaese veraufen, du arschloch.

es hat auch vorteile im heim zu wohnen. 

das seltsame bauvorhaben am unicampus hat sich tatsaechlich als stiege herausgestellt.

wann hoert weihnachten endlich auf?

fuck traegheit und mehr rechstschreibsicherheit bitte.

mein horoskop sagt: das glueck lacht mir in der zweiten haelfte des jahres zu. und irgendwas mit nicht so schlimm und ohren bis dahin zustopfen, naja, war auch schon mal besser,

achja

schwesterchen kommt morgen. hüpfhüpfhüpf

woran man feststellt dass man sich auf zuhause freut:

kurz gedacht der lärm aus dem zimmer über mir wäre die lässtige grätzen von daheim.
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